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| Überall Gejammer und Gewinsel, sind Sie auch reif für
die Insel ? |
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Beste
Reisezeit auf die Insel Sardinien ist sicher im duftend blühenden
Frühling(nach
Ostern), oder in September/Oktober, wenn bei uns Nordländern
die feuchtkalte Jahreszeit beginnt, sich Herbstnebel auf´s
depressive Gemüt legen, Gummistiefelwetter einsetzt. Ab Ostern
werden fast alle größeren
Campingplätze und Ferienwohnungen rund um das Eiland Sardinien
geöffnet, die Strände sind noch nicht so überrannt.
Im Spätherbst kann man bis Anfang Oktober noch angenehm baden,
der all inclusive Massentourismus ist schon abgeflaut, auch die
Höchstsaisonpreise sind wieder im abklingen! In den Sommerferien Juli/August findet
alljährlich die touristische Völkerwanderung hier statt.
Die kontinentalen Norditaliener aus Turin, Mailand, Genua, Verona,
Trento, Como, etc. wissen natürlich auch um die einzigartige
Schönheit
Sardiniens und fahren in den Sommerferien/Werksferien auch "fast" alle
auf das Inseljuwel. Der Urlauberverkehr drückt vom europäischen
Festland herüber und ist dann auf zentralen Küstenstraßen
grausam; Empfehlenswert ist eine Straßenkarte mit Maßstab
1 : 200000, in jedem gut sortierten Buchhandel erhältlich.
Als begleitenden Reiseführer zu Tagesausflügen, empfanden
wir "Baedecker´s" Taschenbuch
sehr sachlich und ausreichend informativ;
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Für
wirklich Erholungssuchende, die sich jenseits der ausgetrampelten
Pfade des "homus touristicus" bewegen,
auf eigene Faust eine lang vergessene Insel mit entdecken wollen,
gilt: Einen Sack voll Zeit mitbringen
und an all den schönen Plätzen etwas davon zurücklassen. Wenn
der Sack dann leer ist, möchten Sie sicher nicht mehr zurück!
Die Insel ist zu groß und
zu vielseitig nur für eine schnelle Rundreise.
Auch wenn die Straßen auf der Landkarte recht bequem
aussehen - viele Kurven und ständiges
Auf und Ab drücken den "Schnitt" ganz
erheblich. Die Autoraser, die keinen Blick für die
Umgebung haben, werden leider immer mehr. Ohne Hinweisschild
wie "Prächtiger
Naturblick" brausen sie wie blind an der Pracht
vorbei, bestaunen sie später
zuhause höchstens in Diavorträgen oder Bildbänden.
Um das wahre Gesicht Sardiniens besser kennen und lieben
zu lernen, sollten zwei Wochen Freizeit das Mindeste
sein, sonst
artet Ihr "Uhr - laub" in eine streßige
Tortour aus! Es existiert eine alte Erzählung von
der Seele, die beim hektischen Reisen in unserem dauerbeschleunigten
Zeitalter außer Atem gerät und dann auf der
Strecke verloren geht; Sardinien scheint wie ein dickes
gutes Buch,
aber es nützt dem wenig der keine Zeit hat, oder
darin nicht zu lesen versteht.
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Bei der Beschreibung einer Urlaubsinsel muß man
unbedingt schon mit der Überfahrt beginnen; Wenn Sie nicht leicht seekrank werden, ist die langsame Annäherung an das sardische Eiland über
Nacht, mit einer Fähre empfehlenswert. Am Abend verabschiedet Sie glutroter Sonnenuntergang vom Kontinent und am nächsten Morgen bei der Ankunft begrüßen
Sie geschwätzige Seemöven und ein unvergleichlicher Duft aus Eukalyptus Rosmarin, und Thymian. Die Frage
ist nur: auf
einem eleganten Traumschiff übers Wasser tragen lassen oder fast
wie im Tiertransporter quälen? "Tirrenia" ist
zwar ältester Umsatzmarktführer in Sachen Fährverbindung
nach Sardinien, aber allein schon auf Grund der hygienischen Bedingungen in den Bordtoiletten und einem chronisch unfreundlichen Personal, ist der Preis/Leistungsvergleich mit modernen Gesellschaften wie Moby
Lines, Sardiniaferries, Grimaldi Lines, Enermar Lines, Linea dei Golfi, Ferrovie dello Stato, etc.interessant;
Seit dem Jahr 2001 stehen neu gebaute Hochseefähren (200 m Länge, 30 m Breite) mit 10 Stockwerken in Pracht und Würde, doch trotz 6 Antriebsschrauben
mit 29 Knoten Geschwindigkeit, brauchen auch diese Fähren bei normalem Wind und Wellengang 9 Stunden
Zeit für die Überfahrt. Jedes schwimmende Luxushotel besitzt ein riesiges Fassungsvermögen
von 900 PKW und 2700 Passagieren, ist aber frühzeitig im Juli / August trotzdem restlos ausgebucht!
Um halbwegs entspannt auf Sardinien anzukommen, --
reservieren Sie eine Kabine --, denn sogenannte "Schlafsessel" sind
im Preis zwar etwas günstiger, aber auf allen Fähren
moderne Folterinstrumente. Kleine Gruppen finden für eine Luftmatratze und einen Schlafsack in einer stillen Ecke des Dampfers
immer Platz. Seit dem Jahr 2002 werden zusätzlich 6 Stück Schnellfähren eingesetzt. 4
seitliche Turbodieselmotoren und 2 zentrale Gasturbinen mit insgesamt 70400 KW, treiben diese gigantischen Wasserjets jetzt auf maximal 43
Knoten Geschwindigkeit (ca.75 Km/h). Die Reisezeit wird zwar auf 5 Stunden halbiert,
dafür zahlt man aber den doppelten Fahrpreis. Nehmen Sie vor dem Einchecken
auf das Schiff ihr Rad vom Autodach, sonst kassiert man vor Ort im Hafen saftigen Ticketzuschlag wegen Überschreitens
der maximalen Pkw-Höhe; Die Dampfer haben auf vier Stockwerken verwechslungsgleiche Autoparkdeck`s
mit 20 Parkzonen. Merken Sie sich unbedingt nach dem PKW-Einparken
Ihre seitlich bezeichnete Decknummer und ersparen sich dadurch eine
hektische Pkw-Suche bei der Schiffsankunft am nächsten Morgen;
Immer wieder sind Fährgäste zu bemitleiden, die bei Räumung
der ankommenden Fähre noch hastig umher irren, verzweifelt
und schwitzend ihr Fahrzeug in allen Ebenen der Tiefgarage suchen;
Da im Schiff die eingeparkten PKW eng in Reihe stehen, müssen bei der Entladung, auf einen
verspäteten Autolenker, alle dahinter Ausfahrenden schimpfend warten.
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Fährhäfen
auf Sardinien sind: Porto Torres (nordwestlich) Capitaneria
di Porto Tel.: ++39/079/502258, Palau (nord)
Stazione Marittima - Piazza del Molo Tel./Fax: ++39/0789/709560, Olbia (nordöstlich)
Stazione Marittima - Molo Capitaneria Tel.: ++39/0789/27593, Golfo
Aranci (nordöstlich) Stazione
Marittima - Ufficio Circondariale Marittimo Tel.: ++39/0789/46880, Arbatax (östlich)
Stazione Marittima Ufficio Circondariale Marittimo Tel.: ++39/0782/667093,
Cagliari (süd) Stazione
Marittima - Molo Capitaneria Tel.: ++39/070/669467;
Größere
Seglerhäfen auf der Insel sind: Alghero, Arbatax, Cagliari,
Cannigione, Carloforte, La Maddalena, Olbia, Palau, Poltu Quatu,
Portisco, Porto Rotondo;
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| Tourismuszahlen
Sardinien aus 2003: |
8.117.266
Besucher über
das ganze Jahr verteilt (Steigerung zum Vorjahr um 5,9 %) |
| Davon
ausländische Nationalitäten |
1.708.916 Personen
(Steigerung zum Vorjahr um 18,5 %) |
| Fährschiffreisende
insgesamt |
4.000.000 Personen
(restlichen Anreisen mit Flug oder Privatjacht bzw. Segler) |
| Davon
waren noch Gäste der "Tirrenia" |
1.900.000
Personen < 50% |
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Jeweils
zum Anklicken
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dimaiolines
(ex Enermar) Genua
- Palau
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Ab Genua nach
Porto Torres und Olbia
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Ab Livorno
nach Cagliari / Olbia
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Ab Genua,
Livorno, Civitavecchia nach Olbia
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Ab Livorno,
Civitavecchia nach Cagliari und golfo Aranci
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Ab Genua nach
Porto Torres und Olbia, ab Civitavecchia nach Olbia und Cagliari,
ab Spezia nach golfo Aranci
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Für
eine relativ streßfreie
PKW-Anreise aus Deutschland/Österreich/Schweiz bieten
sich als nächstliegende Überfahrtspunkte vom italienischen
Kontinent, die Häfen von Genua Stazione
Marittima fährhafen
genua bzw. Livorno Stazione
Marittima fährhafen
livorno an. Die Städte Porto
Torres/Olbia (nord) und Cagliari (süd) sind über
eine mautfreie, durchgehend zweispurige Schnellstrasse verbunden.
Als
wichtige Verkehrsader ist diese gut ausgebaute 2 spurige
Nord/Südachse
ohne Kaffeepause in zweieinhalb Stunden bequem zu bewältigen. Achtung: Auch
auf Sardinien gilt seit Juli 2003 die Lichtpflicht für
Autos, bei Kontrollen sind Sie sonst mit 33,- Euro dabei!
Anbei zwei praktische
Routenplaner online zur Orientierung (schnellste/kürzeste
Strecke
Öffentliche Verkehrsmittel wie Überlandbus/Zug sind zwar vorhanden,
haben aber eher touristischen Wert und sind zum zielgerichtet
schnellen Vorwärtskommen auf lange Strecken ungeeignet.
Teilweise immer noch auf Schmalspurschienen, hat sich die Eisenbahn in Sardinien seit dem Jahr 1888 leider
wenig weiterentwickelt; Die Lobby der LKW-Interessensgruppen hat zu viel Macht, dadurch
wird eine Entwicklung der Eisenbahn komplett unterdrückt oder kaum gefördert. Das Streckennetz ist dürftig.
Auf nur 404 km Bahnstrecke ist „zügig“ Weiterkommen nicht möglich. (Arbatax/Cagliari
bedeutet einfache Weltreise 7 ½ Stunden)
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Dafür finden Bahn - Freaks einen kleinen Leckerbissen. Für den wildromantischen Tagesausflug von den Küstenzonen ins
unberührt bergige Hinterland, mit dem kleinen Dampfzug „trenino verde“ gibt es allerdings keine Superlative; Das Bähnchen auf Schmalspurgleisen ist schmächtig wie eine Straßenbahn, im Farbton gleicht es vergilbtem Zeitungspapier. Das Ganze aus der Entfernung betrachtet
ähnelt einem aufgepumpten Wurm. Aber herrlich sensationell ist es. Tickets kaufen - Brotzeit und Photo einpacken - einsteigen! Aufwendig restaurierte Dampflokomotiven aus dem Jahr 1915 dürfen
lt. Gesetz, wegen großer Waldbrandgefahr nur ab Mitte Oktober
bis Ende Mai durch die Landschaft schnaufen; Buchung ist frühzeitig
und nur in Gruppen möglich, denn 42 Sitzplätze sind ständig ausverkauft. (5000 touristische Fahrgäste in den letzten 4 Jahren) Fahrplan, Buchung und Reisekatalog
im Eisenbahnmuseum Monserrato Tel/Fax: 0039/0705802
Haustiere als Reisebegleiter:
Die Mitnahme von eigenen Haustieren in den Urlaub,
bringt in der Regel Probleme für alle beteiligten
Seiten, -- davon ist abzuraten; |
Strapazen bedeuten schon 7 Stunden Autobahnfahrt, denn der
Hund muß während der Fahrt angeschnallt sein, sonst kostet es happig Bußgeld bei Verkehrskontrollen. Die Quälerei
setzt sich fort auf der Fähre bei 12 Stunden nächtlicher Hinreise! Abgesehen von den Fähren der Corsika/Sardinia Ferries sind auf allen Sardinienfähren
Hunde in den Kabinen verboten! Eingesperrt in kalten, engen, dunklen Zwingern, hört
man die armen Hunde am Oberdeck ängstlich jämmerlich jaulen.
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In
Italien ist die Gesetzes- und Gemütslage
betreffs "Hund" erheblich anders als in deutschen Landen.
An praktisch allen Stränden sind Hunde verboten, ebenso
in allen Wäldern, öffentlichen Gebäuden. Beim
Essen im Restaurant ist der kleine Reisebegleiter fast immer
unerwünscht. Campingplätze, Hotels und Ferienhäuser
sind besonders in der Hochsaison auch keine großen Freunde
von Hund und Katz; Es muß immer
eine Leine und ein Maulkorb mitgeführt werden. Auch wenn
es den Besitzern oft nicht recht schmecken will: so ist es in
Italien. Und es ist nicht so, daß das alles nur auf dem
Papier steht. Sarden reagieren z.B. auf Hunde am Strand nicht
selten wenig "felice" und
holen auch schon mal die Carabinieri. Im Falle des Falles werden
Verstöße
und Zuwiderhandlungen teuer. Auf Sardinien bedeutet ein Hund
meistens nur Nutzobjekt. (Wachen,
melden, verteidigen, spielen mit den Kindern). Dutzende
von ausgesetzten freilaufend jämmerlichen Straßenmischungen
zeugen von menschlichem Wegwerfverhalten. Für Katzen gilt
das gleiche wilde Übel.
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Nach
den verschiedenen Seuchenvorkommen in jüngster Zeit, sind
die Bestimmungen für den Grenzübertritt nach
Italien stark verschärft. Seit Oktober 2004 verlangt
die italienische Einreisebehörde
den blauen amtsärztlichen Haustierpass
der EU. Die Kontrolle des obligatorischen Dokuments
erfolgt unterwegs auf der Straße
von der Zollpolizei, oder spätestens beim Einpassieren
auf der Fähre; Das Tollwutimpfzeugnis
ihres kleinen Reisebegleiters gilt nur 6 Wochen ab Ausstellungsdatum;
Bescheinigt wird die Untersuchung und Impfung gegen Tollwut
innerhalb der letzten 11 Monate; Die Mitnahme Ihres Tieres
im Innenraum des Flugzeuges ist
nur bis 5 kg gestattet, ansonsten - ab in einer Tierbox
in den dunklen Frachtraum. Ich habe bei der Landung schon
brave Hunde gesehen, die
völlig verstört ausbrachen und kurz vor der
Erschießung
durch Wachpersonal waren. Vielleicht ersparen Sie allen
diesen höllischen
Stress, vermeiden häufige negative "Anmache" und
lassen das Tierchen besser zuhause bei vertrauter Umgebung
in Kurzpflege;
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| Fliegen Fliegen Fliegen Fliegen Fliegen Fliegen |
Liste
der wichtigsten Fluggesellschaften zum Anklicken und bequemen Onlinebuchen;
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Von
den meisten europäischen Städten ist die Insel in knapp
2 Stunden Flugzeit bequem und oft direkt erreichbar. Größere
Zivilflughäfen
auf Sardinien sind: Olbia / Costa Smeralda (nordöstlich), Alghero
/ Fertilia (nordwestlich), Cagliari
/ Elmas (südlich);
Eine frühzeitige Ticketbestellung
insbesondere für die Hauptsaison ist unverzichtbar. Sollten
Sie am Flughafen einen Mietwagen benötigen, sind wir Ihnen gerne
behilflich; Mit den neuen Angeboten der Billigflieger dürften die Übernachtungszahlen
auf Sardinien weiter in die Höhe schnellen. Es bleibt zu hoffen,
daß dies
der Natur und der Atmosphäre der Insel nicht schadet.
Preiswert war ein Sardinien Urlaub noch nie so richtig, allerdings bekommt
man mehr dafür als nur „Dumpfbacken-Ballermann-Feeling“. Viele Touristen
möchten in der aktuellen „Geiz-ist-Geil“ Phase mit Billigstflügen
auch wenig für den Aufenthalt ausgeben. Aber dafür ist Sardinien
nicht die richtige Insel.
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Frankfurt
- Rom - Cagliari
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Frankfurt/München -
Olbia/Cagliari
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Berlin Schönefeld -
Olbia
Basel(Mulhouse) Freiburg - Olbia
Mailand(Malpensa) – Cagliari/Olbia
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Stuttgart – Cagliari/Olbia
Düsseldorf – Olbia
Frankfurt – Olbia
Hamburg – Olbia
Hannover - Olbia
Köln(Bonn) – Cagliari/Olbia
München – Alghero/Cagliari/Olbia
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Venedig – Alghero/Cagliari/Olbia Bologna
- Olbia
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Suchmaschine - Flugbörse
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Düsseldorf – Alghero/Olbia
Frankfurt(Internat.) - Alghero/Olbia
Stuttgart(Echterdingen) - Alghero/Olbia
München - Alghero/Olbia
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Frankfurt(Hahn) – Alghero
Düsseldorf - Alghero
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Berlin(Tegel) – Olbia
Düsseldorf – Olbia
Frankfurt – Olbia
Hamburg – Olbia
Hannover – Olbia
München – Cagliari/Olbia
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Hamburg,
Berlin, Düsseldorf, Nürnberg, Wien - Olbia |
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Last minute
Flüge
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Innsbruck - Olbia
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Sardische Notrufnummern |
Carabinieri 112 |
Feuerwehr 115 |
Straßenpolizei
113 |
Notarzt 116 |
Forstpolizei 167.865065 |
Küstenwache
167.090090 |
Deutsches Honorarkonsulat - via Raffa Garzia 9 - 09125 Cagliari (Ca) - Tel/Fax: 070 / 307229 |
Schweizer
Konsulat - via XX Settembre 16 - 09125 Cagliari - Tel: 070/663661 Fax: 070/668042 |
Österreichisches
Konsulat auf Sardinien nicht vorhanden |
Nicht
allen Gästen die nach Sardinien kommen, ist Umweltschutz und Naturschutz eine Herzensangelegenheit !
Oft leider ganz im Gegenteil! Darum gilt uns, als Besuchern dieser bezaubernden Insel die herzliche Bitte, weiter mit beizutragen
zur Erhaltung dieser sauberen Landschaft auch noch für kommende Generationen.
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